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9. Rundschreiben von Samuel Widmer

August 2016

9. Rundschreiben – Die Tiefendimension der Psycholyse

Liebe Freunde

Im Buddhismus und Hinduismus kennt man das spirituelle Konzept von Karma. Nach dieser Vorstellung hat jede Handlung eine Auswirkung im Sinne eines kosmischen Gesetzes. Diese Auswirkung muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden; sie kann sich auch erst in einem zukünftigen manifestieren.

Die Idee von Karma ist also stark mit dem Glauben an Reinkarnation verbunden, einem anderen Konzept, das von einer Wiederverkörperungskette der Seelen nach dem jeweiligen Tod in unterschiedlicher Gestalt ausgeht.

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8. Rundschreiben von Samuel Widmer

August 2016
8. Rundschreiben: Tantra
 
Liebe Tantrikas und Freunde der Bewegung, welche die Erde, die Menschheit durch Selbsterkenntnis erneuern will Ist es nicht manchmal schwierig, in all dem Unsinn, von dem man umgeben ist, noch eine Perspektive zu finden und aufrechtzuerhalten, noch daran glauben zu können, dass in der Menschheit irgendwann ein Wandel zu mehr Liebe und Mitgefühl stattfinden wird? Ein wirklicher Wandel, ausgelöst nicht durch Vorschrift und Diktat, sondern durch Einsicht und Selbsterkenntnis. In all der Oberflächlichkeit und Verwirrtheit, die um einen brandet, wach und mit Intelligenz gesegnet zu sein, erscheint einem dann fast als ein Risikofaktor für Schwermütigkeit und Untergang. 
 

7. Rundschreiben von Samuel Widmer

Juli 2016
7. Rundschreiben: Psycholyse
 
Geliebter Freund, geliebte Freundin
 
Die Bewegung, die wir bilden, könnte man sagen, befasst sich mit Heilung. Mit heilen und heil werden einerseits, aber auch mit heil sein und mit aus dem Heilsein heraus leben und eine neue Welt gebären andererseits. Eine neue, heile Geschichte wollen wir schreiben.
Heil ist ein Geist in Meditation, ein Geist, erblüht in der Liebe.
 

6. Rundschreiben von Samuel Widmer

6. Rundschreiben: Gemeinschaft

Juni 2016

 

Liebste Freunde Unser Leben, unser ganzes Sein, alle Existenz ist wie ein Traum, vergänglich wie ein Traum. Alles, was in Erscheinung tritt, wird wieder vergehen. Einen fliehenden Traum der Nacht wissen wir zwar von dem materiellen Erleben unseres Tages harter Realität vage zu unterscheiden. Aber beim Versuch, diesen Unterschied zu fassen, kommen uns schnell Zweifel, ob es überhaupt einen wesentlichen gibt. Alles ist vergänglich, alles Streben nur ein Haschen nach Wind. Nichts bleibt am Ende. Wir und alles, was immer mit uns zusammen zum Existierenden zählt, gehören zum Vorübergehenden. Alles ist nur Traum, nur flüchtiger Traum. Ist es folglich verwunderlich, dass Menschen seit jeher nach etwas gesucht haben, was unvergänglich, was ewig ist? Gibt es etwas, was nicht der Zeit unterworfen ist, das sich dem Diktat des Sterbens entziehen kann? Etwas, was den Tod nicht kennt? Gibt es etwas Entsprechendes in uns?

5. Rundschreiben von Samuel Widmer

5. Rundschreiben: Liebe

Mai 2016

 

Liebe Freunde, liebe Freundinnen

Dass wir eine Bewegung bilden zusammen, bedeutet nicht, dass wir einer Gruppierung angehören, uns irgendeiner Autorität unterwerfen. Es bedeutet lediglich, dass wir gemeinsame Anliegen, gemeinsame Interessen verfolgen, uns zusammen um Bedeutsames kümmern, im gleichen Feld kooperativ wirken. Jeder Einzelne steht in einer derartigen Bewegung allein, er ist sich selbst ein Licht. Er ist frei. Dies erkennt man leicht daran, dass derartige Bewegungen kaum organisatorische Strukturen aufweisen. Wir sind keine Organisation, wir bilden ein lebendiges Bewegtsein.

 

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