Die nächsten Jahre werden für uns Menschen herausfordernde sein. Es gibt viele Aufgaben zu bewältigen: Zum Beispiel gibt es viele Menschen die hungern; es sterben täglich 100‘000 Menschen an den Folgen des Hungers und der Armut (so viele wie Einwohner einer mittleren Stadt, und das jeden Tag!). Ausserdem haben wir immer wieder Kriege, deren Ziel es immer öfter zu sein scheint, ganze Völker komplett auszurotten. Auch unser Geldsystem bedarf einer grundlegenden Änderung
Der Krieger ist kein Soldat. Die Autoritätsabhängigkeit und der unbedingte Gehorsam des letzteren sind ihm völlig fremd. Sein Kampf ist nicht der Krieg in irgendeiner Gegnerschaft und Gefolgschaft, sein Kampf ist ein Kampf mit sich selbst, mit dem Selbst, das er zu überwinden trachtet, um völlige Freiheit zu finden. Sein Kampf ist ein Ringen um Einheit. Darin steht er allein.
Liebe heilt. Eine Binsenwahrheit. Jeder weiss das wohl inzwischen, dass nur in einem Raum von Liebe das Gute gedeihen kann. Und doch: irgendwie macht mich dieser Ausspruch auch misstrauisch. Die Frage ist, wie du es meinst. Meinst du mit der Liebe das Geliebtwerden oder meinst du mit ihr das Lieben? Alle wünschen sich das Geliebtwerden. Und einverstanden, sie haben Recht: Kinder brauchen Liebe, um unneurotisch zu wachsen, und neurotische Erwachsene tun gut daran, ein Feld von Beziehung zu suchen, in dem sie geliebt werden, um heilen zu können. Aber trotzdem: Das Geliebtwerden schafft vielleicht günstige Voraussetzungen, aber es heilt nicht. Das, was heilt,
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